Teil eines Werkes 
4. Band, Des Holländers Heerd : 2. Theil (1838)
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gen des Sir William zu danken, welcher ihn zufällig in dieſem Augenblicke beſuchte und deſſen lange Erfahrun⸗ gen bei ſeinen Unterthanen, den Indianern, ihn zu einem nicht ſchlechten praktiſchen Arzt gemacht hatten. Es gelang ihm zuletzt, Sybrandt zu ſich zu bringen und der junge Mann öffnete ſeine Augen wieder einer Welt, welche er in dieſem Augenblicke nie wieder zu ſehen wünſchte. Der Feldzug war nun ſeinem Ende nahe. Die Spitzen der Berge begannen ſich mit Schnee zu krönen, die Ufer des Sees des Morgens von Eisrändern zu ſtar⸗ ren und der tiefe dunkelbraune Wald, wo nichts Grünes mehr zu ſehen war als das edle Immergrün der Fichten und Tannen, verkündigte die nahe Ankunft des langen weißen nördlichen Winters.

Ihr müßt mit mir nach Johnstown gehen, um eure Geſundheit herzuſtellen, ehe ihr nach Haus geht, wie ihr nach meinem Bedünken, ſobald ihr könnt, zu thun im Sinne habt. Vor dem Frühjahr iſt nun für nichts mehr zu thun.

Ich fühle keine Begierde, dieſen Ort zu verlaſſen. Ich kann eben ſo gut hier, wie anderswo ſterben.

Wenn ihr hier bleibt, werdet ihr ohne Zweifel an der Auszehrung ſterben. Ich liebe dieſen hohlen Huſten nicht er iſt ein Vorbote des Todes. Kommt, ich werde für Urlaub, ein bequemes Transportmittel und einen trefflichen Arzt ich meine mich ſelbſt ſorgen. Nein, keine Anſtände, als wenn Liebe oder Ehre hier