Teil eines Werkes 
4. Band, Des Holländers Heerd : 2. Theil (1838)
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Fünfundzwanzigſtes Kapitel. Geburt und Herkommen eines Gerüchtes.

Um einige der vorhergehenden Einzelnheiten zu erläu⸗ tern, wird es nothwendig, auf die Periode zurückzuge⸗ hen, wo der getreue Meſtize die Briefe unſeres Helden nicht an den Hudſon brachte und folglich ohne Antwort zurückkehrte. Dieſe fehlgeſchlagene Hoffnung wirkte auf den ohnedies gebeugten Geiſt und den erſchöpften Kör⸗ per unſeres Helden und brachte eine unbeſchreibliche Schwäche in ihm hervor, welche ihn eine Zeitlang zu jedem Geſchäft untauglich machte. Eines Tages hatte er jedoch mehr als gewöhnliche Anſtrengungen gemacht und ſich ſehr ermüdet, ſo daß er ohnmächtig niederſank. Dieſe Ohnmacht nahm ſein Diener für den Tod und eilte in ſeiner Angſt zu dem General, wo er in Gegenwart des jungen Offiziers, deſſen wir gedacht haben, die Nachricht mittheilte. Der General ſchloß in dieſem Augenblick einen Brief an den kommandirenden Offizier zu Albany und fügte das eilige Poſtſcript an, welches Oberſt Van⸗ cour ſa.

Daß Sybrandt je wieder aus dieſem Zuſtande der Be⸗ wußtloſigkeit erwachte, war den ausdauernden Anſtrengun⸗