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ner Baſe ſündigen und, mit ihrer Erlaubniß, hier bleiben.“
„Ihr werdet mit mir hinüber gehen,“ ſagte der Oberſt mit biederer Wärme, obgleich er fühlte, daß die Sprache und das Benehmen unſeres Helden etwas cava⸗ liermäßig waren:—„ihr werdet mit mir hinüber gehen; meine Toch—, meine Frau, eure Tante wird ſich freuen, euch zu ſehen.⸗.
„Ihr müßt mit mir gehen,“ rief Ariel:—„keine Einwendung;— doch, die Peſt auch, da fällt mir eben ein, daß ich dieſe Nacht in des Oberſten Haus ſchlafen muß, weil ich morgen in aller Frühe hundert und fünfzig Dinge dort zu beaufſichtigen habe.“
Sybrandt erklärte, er ſei entſchloſſen, die Nacht zu bleiben, wo er wäre. 3
„Gut denn,“ ſagte der Oberſt, ſchritt auf ihn zu und nahm ſeine Hand:—„gebt mir euer Wort, daß ihr eure Tante beſuchen wollt, ehe ihr von hinnen geht.“
„Natürlich, Sir— gewiß— es war meine Abſicht. Ich habe ihrer Güte zu viel zu verdanken, um Pflicht und Anſtand zumal hintenanzuſetzen. Ich hoffe, ſie iſt geſund?“
„Sehr geſund.“
„Und meine Baſe?“
Sybrandt zwang ſich zu der Frage.
„Nun— gut, wenigſtens beſſer, als ſie geweſen.“
„Wie?— War ſie krank?“


