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getheilt haben), daß ihr nicht mehr am Leben wäret, änderte.“
„Ich kann nicht begreifen, wie ein ſolches Gerücht entſtehen oder ſich verbreiten konnte, Sir.“
„Ich las die Nachricht in dem Poſtſcript eines Briefs des Obergenerals.“
„Wirklich! dann wundere ich mich nicht, Sir, daß ihr ſie glaubtet.“
„Doch zur Hauptſache,“ begann der Oberſt wie⸗ der:—„Catalina iſt mündig und wäre meine Tochter nicht, wenn ſie dieſe Schenkung einen Augenblick länger anſpräche, als nothwendig, ſich derſelben zu begeben. Ich verpfände euch meine Ehre, daß ſie es thut.“
„Und ich perpfände euch die meinige, Sir,“ ſagte Sybrandt ein wenig bitter,—„daß ich eher Hungers ſterben als den kleinſten Theil der Ländereien oder des Goldes annehmen werde. Gott ſei Dank, ich bin zu gut dazu.“
„Es gehört euch mit Recht.“
„Ich verzichte darauf.“
„Wirklich!“ ſagte der Oberſt ziemlich beleidigt:— darf ich fragen, warum? Vielleicht iſt der Geber nicht hinreichend würdig, die Gaben willkommen zu machen?“
„Verſchont mich in dieſer Beziehung. Ich ſpräche lieber gar nicht davon; auch iſt es nicht nöthig. Ich werde morgen zu dem Heere zurückkehren. Dieſe Nacht— dieſe Nacht nur— will ich auf die Gaſtfreundſchaft mei⸗


