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„He? Was ſagſt du von Sybrandt, du kleiner ſchwarzer Sünder.“ „Oh, Naſſa Sybrandt Spenſt witter heim kommen 124 „Ich will dich beſpenſtern, du kleiner ſchwarzer Engel!“ rief Ariel, faßte das Kiſſen ſeines Lehnſtuhls und warf es an den Wollkopf:—„ hier her zu kom⸗
men mit einer ſolchen albernen Geſchichte und die Leute
im Schlafe zu ſtören. Fort du Raupe.”“
Aber der Herold der Dunkelheit blieb und behauptete wiederholt, Maſſa Sybrandt's Geiſt ſei erſchienen, ſo daß die Alten nicht wußten, was ſie daraus machen ſollten und Catalina in einem Gewirre ſich bekämpfender Gefühle war. Es war unmöglich, aus dem Schwarzen etwas anderes herauszubringen, als daß das Geſpenſt in einem großen Regenſchauer erſchienen ſei und den„Großvad⸗ der“ flach mit dem Geſicht auf die Erde geworfen habe.
„Laßt uns hinüber gehen und die Sache unterſuchen,“ ſagte der Oberſt und griff nach Hut und Stock:—„viel⸗ leicht iſt dem alten Mann wirklich etwas begegnet.“
„Kommt, kommt!“ ſagte Ariel und nahm eine Flinte, die auf dem ſtattlichen Geweih eines Hirſches in dem Zimmer hing:—„vielleicht— die Peſt darauf— ich weiß nicht, was ich von der Sache denken ſoll.“
„Vielleicht iſt er es!“ rief Catalina, und die Hoffnung flog wie ein Blitzſtrahl durch ihre ſo lange umdüſterte Seele.


