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wirklich, dieſen albernen Menſchen in dem ſchnupftabaks⸗ farbenen Kleid zu heirathen?“
„Er hat ſehr viele gute Eigenſchaften.“
„Aber er trägt ſchnupftabaksfarbene Beinkleider.“
„Er iſt muthig, gutdenkend, edel, und beſitzt Talente und Kenntniſſe.“
„Gut, aber er trägt dennoch ſchnupftabaksfarbene Beinkleider.“
„Er hat meines Vaters Wort, und—“
„Und das eurige?“
„Er hatte es, als ich es ihm gab.“
„Aber ihr bereut es jetzt?“ fragte Mrs. Aubineau und blickte ſie ſcharf und forſchend an.
„Er iſt der Retter meines Lebens,“ verſetzte Catalina.
„Gut— das fordert Dank, nicht Liebe.“
„Er rettete es zweimal.“
„Gut, gut— dann ſeid ihm doppelt dankbar; das gleicht die Rechnung aus.“
„Aber er hat es viermal gerettet.“
„Gut, immer verdoppelt und ihr ſeid mit einander fertig.“
„Aber meine liebe Madame— ich— ich glaube— ja, ich bin gewiß, daß ich meinen Vetter von Herzen liebe.“
„Wie? in ſeinem ſchnupftabaksfarbenen Kleide?“
„Nun ich bin deſſen nicht ganz gewiß, wenigſtens


