Teil eines Werkes 
4. Band, Des Holländers Heerd : 2. Theil (1838)
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aus dem Kopfe oder den Perücken der gedachten Herrn hervorgegangen ſind. Hier figurirten auch ſeiner Maje⸗ ſtät General⸗Anwalt und General⸗Fiskal, welche auch Perücken trugen, aber keine ſo großen, wie die der Rich⸗ ter, denn dieſes würde als eine feine Andeutung ausge⸗ legt worden ſein, als erachteten ſie ſich für rechtserfah⸗ rener als jene. Dann kamen die Scharen von kleinem Gewürm, welche in allen Zeiten und bei allen Nationen den Kolonieen über den Hals geſchickt werden, um ſich in dem Fett des Fleißes zu mäſten und die Leute, welche ſie füt⸗ tern, mit Füßen zu treten. Mauth⸗ und Zoll⸗Beamte, Steuergeſindel, Kommiſſäre und Zahlmeiſter und alle die kriechenden Weſen, welche die Ehre hatten, ſeiner Maje⸗ ſtät in dem verächtlichſten aller Länder zu dienen, hat⸗ ten hier den Vortritt vor den anweſenden alten Beſitzern des Bodens und blickten auf dieſe als auf untergeordnete Geſchöpfe herab. Seine Majeſtät war die Quelle der Ehre und des Ruhms; und da ſeine Excellenz der Statt⸗ halter jene unmittelbar vorſtellte und vertrat, ſo wurden alle Anſprüche an Auszeichnung nach dieſem gewichtigen Beamten gemodelt. Wer ihm in der Amtswürde zunächſt ſtand, war der nächſt größte Mann; und die Dame, welche bei einer Geſellſchaft der Gemahlin des Statthal⸗ ters zunächſt kam, war für dieſe Nacht unzweifelhaft geadelt und blieb für ewige Zeiten ein Gegenſtand des Neides. Vor der Vertreibung der Engländer leiteten mehr als Eine unſerer ariſtokratiſchen Familien ihren