Teil eines Werkes 
4. Band, Des Holländers Heerd : 2. Theil (1838)
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getragen hatte, welcher ſie beinahe zum Tanz aufgefor⸗ dert und öffentlich erklärt hatte, ſie ſei ganz ſo elegant wie Noll Gwyn, und faſt eben ſo ſchön wie die Herzogin von Cleveland. Dieſe geweihten Reliquien kamen in unmit⸗ telbarer Folge von Geſchlecht zu Geſchlecht auf dieſe hohe Familie und wurden als ihr wertheſtes und heiligſtes Beſitzthum erachtet, bis ſie endlich gottesräuberiſch von einem farbigen Herrn, der in das Haus gehörte, geſtoh⸗ len wurden und ſpäter mehrere Winter hindurch auf den afrikaniſchen Bällen glänzten.Das iſt das Loos des Schönen auf der Erde.

Alle Würdenträger der Provinz hatten ſich bei dieſer Gelegenheit eingeſunden, denn man hätte ihre Abweſen⸗ heit als einen Beweis geringer Anhänglichkeit an die Regierung betrachtet, und dies hätte ſie vielleicht ihre Stellen gekoſtet. Da ſah man die gelehrten Glieder des ſtatthalterlichen Rathes, der ſeine Majeſtät im zweiten Grade vorſtellte und vertrat. Dann kam der Oberrich⸗ ter und die verſchiedenen andern Richter, alle in jenen prachtvollen Perücken, welche, wie Kapitän Baſil Hall behauptet, den Entſcheidungen der engliſchen Richter ein ſo mächtiges Uebergewicht geben, in ſo fern als, wenn der Kopf ſo voller Geſetze iſt, daß nichts mehr hinein⸗ geht, noch eine große Maſſe Wiſſens in den Locken der Perücke aufbewahrt werden kann. Daher iſt auch ſehr ernſtlich bezweifelt worden, ob jene tiefſinnigen Ausſprüche des Lord Mansfield und Sir William Scott's wirklich

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