Teil eines Werkes 
4. Band, Des Holländers Heerd : 2. Theil (1838)
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ſich auf dem Lande verlieben, weil ſie nicht wiſſen, was ſie mit ſich anfangen ſollen?

Ei, Madame Aubineau, ich ſollte glauben, ein Verſprechen, das auf dem Lande gegeben worden, ſei eben ſo bindend, als wenn es in der Stadt gegeben wor⸗ den wäre.

Pah, Herr Aubineau, ihr redet Unſinn. Eine Unterkunft hinzuwerfen und einen Titel obendrein! Was ſagt ihr dazu?

Nun, ich ſage, daß weder ein Titel, noch eine Verſorgung eine hinreichende Entſchuldigung iſt, ehrlos zu handeln.

Gott, Herr Aubineau, wie ihr ſprecht!

Dieſe junge Dame iſt uns von ihren Eltern, welche die Verbindung mit ihrem Vetter geheiligt haben, anver⸗ traut worden und wir ſind gewiſſermaßen für ihr Betra⸗ gen verantwortlich. Was wird ihr Vater ſagen?

Pah mag er ſagen, was er will was thut es?

Und ihre Mutter?

Ei, ſie wird ſagen, wir hätten recht gehabt, die⸗ ſes thörichte Land⸗Bündniß zu löſen, und uns danken, daß wir ſie zur Mutter einer Lady machten.

Ich bezweifle es.

Wenn ſie es nicht thut, iſt ſie faſt eine unnatür⸗ liche Mutter. Ei, Madame van Borſum und Madame van Dam und Madame Twentyman und alle die übrigen