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daß Catalina, wenn ſich Gelegenheiten darboten, mit Beſuchen und Einladungen zu überhäuft war, und ſie nicht immer benutzen konnte.
„Meine Liebe,“ ſagte Herr Aubineau eines Tages, als Madame Twentyman ihn fragte, wann Catalina hei⸗ rathen würde, zu ſeiner Gattin—„meine Liebe, habt ihr vergeſſen, daß unſere Freundin, Miß Vancour, mit ihrem Vetter verſprochen iſt?“
„Nein, mein Lieber,“ verſetzte ſie;„ich habe es nicht vergeſſen. Ich habe, Gott ſei Dank, mein Gedächt⸗ niß noch ungeſchmälert.“
„Gut denn, meine Liebe; wünſcht ihr Sir Thick⸗ neſſe Throgmorton zum Beſten zu halten?“ 3
„Nein, mein Lieber, ich wünſche Sir Thickneſſe Throgmorton nicht zum Beſten zu halten.“
„Dann wollt ihr vielleicht Catalina zum Beſten haben?“
„Ich verſtehe euch nicht, mein Lieber.“
„Nun, meine Liebe, es ſcheint mir, daß, da ihr doch von den Verhältniſſen dieſer jungen Dame unterrich⸗ tet ſeid, die Ermunterung, welche ihr Sir Thickneſſe's Bewerbungen um ſie angedeihen laßt, während ſie offen⸗ bar vergeblich ſind, ſehr gut berechnet iſt, nach der allge⸗ mein geltenden Bedeutung des Wortes, ihn zum Beſten zu haben.“
„Pah, Herr Aubineau! Was iſt ein Verſprechen zwiſchen zwei jungen Leuten ohne Weltkenntniß, welche


