Teil eines Werkes 
3. Band, Des Holländers Heerd : 1. Theil (1838)
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ſie; dann warf ſie einen Blick auf die Leiche des India⸗ ners und bebte:Iſt er todt? iſt er gewiß todt?

Er iſt todt! ſei deſſen verſichert.

Komm, laß uns dieſes unglückliche Geſchöpf und dieſen unglücklichen Ort verlaſſen, obgleich er mir mein ganzes Leben lang theuer ſein wird! Und und du liebſt mich? flüſterte ſie, ſanft, wie der Zephyr durch Blätter flüſtert.

Ewig! Ewig! rief er und ſie eilten dem Hauſe des Oberſten zu. 5

Vierundzwanzigſtes Kapitel. Eine Trennung ſtatt einer Verbindung.

Man denkt ſich leicht, was Catalina zu erzählen hatte, um ihre lange Abweſenheit zu rechtfertigen. Die Lippen der guten Eltern floſſen über von Dank und Segen. Der alte Herr forderte die Tochter und den Neffen vor ſich, legte ihre Hand in die ſeinige und ſeg⸗ nete ſie feierlich und auf das zärtlichſte als ſeine Kinder.

Ihr habt meines Kindes Leben dreimal geret⸗ tet mag ſie ſich als das Glück des eurigen erweiſen.

Die Peſt darauf, ſagte der kleine Ariel,die Peſt darauf, Sybrandt, wer hatte das gedacht? Aber kommt! Ihr müßt mit mir gehen und des alten Freling⸗ huyſen's Ochſen anſehen. Er iſt ſo groß geworden wie ein Elephant.