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Beute des ſchrecklichen Wechſels dieſes Tages war, rang während dieſes augenblicklichen Kampfes die Hände und rief faſt bewußtlos:—„zum fünften Male nun! zum fünften Male! Und nun er ſelbſt! Schrecklich! Ich Aermſte!“
Sybrandt eilte zu ihr.
„Fürchte nichts, meine theuerſte Catalina— er iſt ja todt!“
„Wer? Sybrandt— mein Retter? Gut— es iſt recht— ich werde ja auch bald todt ſein! Der Indianer wird mich ja auch tödten, nun mein Schützer todt iſt.“
„Erhole dich, meine Liebe! der Indianer iſt todt — er wird dich nicht mehr beunruhigen.“
„Ich kann es nicht glauben,“ ſagte ſie, ſich ein wenig erholend:—„ich ſah ja das Meſſer deine Bruſt durch⸗ bohren— aber du haſt nicht geblutet. Gewiß, du mußt verwundet ſein. Iſt kein Blut zu ſehen?“
Sybrandt öffnete ſeine Bruſt, um ſie zu beruhigen und nun begriff ſie, warum der Todesſtahl ihm nicht geſchadet. Die Spitze des Meſſers des Indianers war in die Mitte des Dukaten eingedrückt, welchen Catalina ihm gegeben hatte, als er ſeine Handelsreiſe antrat; es way ſichtbar, daß die feine Spitze gebrochen war.
„Sieh, Catalina,“ rief er,„du haſt mein Leben gerettet und deine Schuld ausgeglichen. Nimmſt du das Geſchenk zurück, welches du mir kurz vorher machteſt?“
„Es iſt des Himmels Hand, die hier waltete!“ ſagte
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