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Er erzählte ihr nun, was ſich in der verwichenen
Nacht begeben. Sie wurde todtenbleich und ſchwieg einige Augenblicke.
„Ich erinnere mich nun— ich ſtand längere Zeit an dem Fenſter und war erſtaunt, was die Hunde hätten. —„Ein Mal— zwei Mal— drei Mal—! Es iſt eine ſchwere Schuld, wie kann ich ſie tilgen?“
„Wenn ihr keinen Zweifel mehr in mich ſetzt, bis ich euch täuſche.“
„Das wird nie geſchehen,“ rief ſie eifrig.
„Und wollt ihr— könnt ihr mich lieben und mir vertrauen, liebſte Catalina?“
„Ich kann— ich werde es,“ ſagte ſie feierlich:— „und hier, Angeſichts der Leiche dieſes Menſchen, der ſein beabſichtigtes Verbrechen durch euch gebüßt hat;— Angeſichts jenes gütigen Weſens, das mich vor ſeiner Rache geſchützt hat;— bei dem Leben und allen den jetzigen und künftigen Hoffnungen des Lebens, das ihr drei Mal— vielleicht noch öfter— gerettet habt, ver⸗ ſpreche ich, die eurige zu ſein und mich euerm Glücke zu opfern, ſo ihr es je von mir fordert. Ich gebe mich euch hin für alle Zeit durch dieſen Kuß, wie ihn nie ein Mann vorher von mir erhielt und kein anderer je erhal⸗ ten wird. Ich gebe mich euch für ewig hin!“
Und ſie küßte mit ihren balſamiſchen Lippen ſeine Stirne.
„Geſegnet, ewig geſegnet ſei dieſer Tag, ſei dieſe
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