Teil eines Werkes 
3. Band, Des Holländers Heerd : 1. Theil (1838)
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lna? und werdet ihr jetzt auf das hören, was ihr geſtern nicht hören wolltet?

Sie warf einen angſtvollen Blick auf das Waſſer.

Mir war, als hörte ich ein Aechzen? Vielleicht lebt der arme Menſch noch und kann gerettet werden.

Laßt ihn ſterben? ſagte der junge Mann unwillig. O, wenn ihr wüßtet, wie viele unglückliche, angſtvolle Nächte er mir bereitet hat?

und mir; dennoch hab' ich Mitleid mit ihm.

und wünſcht, er möchte leben 2

Wenn ich gewiß wüßte wenn ich mich ganz überzeugen könnte, daß ihn keines von uns Beiden je wieder ſähe! Geht, Vetter, und ſeht, ob er noch am Leben iſt; aber nehmt euch in Acht!

Sybrandt eilte, den Körper aus dem Waſſer zu ziehen. Er war ſchrecklich verſtümmelt und ſcheinbar leblos. Catalina ſchauderte, als ſie einen Blick auf ihn warf.

Laßt uns nach Hauſe gehen, ſagte ſie.

Wollt ihr meiner Rechtfertigung nicht jetzt euer Ohr leihen? Ihr verlaßt mich morgen für lange Zeit und wir können uns nie wieder ſehen.

Nein, theuerſter Sybrandt. Ich ſehe nun alles klar. Ihr wußtet, daß dieſes ſchreckliche Geſchöpf die Gegend noch nicht verlaſſen hatte.

Ich wußte es ſchloß es wenigſtens aus man⸗ cherlei Umſtänden.

und ihr hieltet jede Nacht Wache ihr beſchirmtet

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