Teil eines Werkes 
3. Band, Des Holländers Heerd : 1. Theil (1838)
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ſeinen Ohren vorzüglich wohl that.

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Begeiſterung das Ufer hinab, daß er ſein Schienbein an ſeinem Pfoſten verwundete, weshalb er dem Patroon und ieinem Kapitän einen derben Fluch zuſchickte und auch des Pfoſtens nicht vergaß.

Ariel hatte ſich nicht geirrt; es war der Patroon. Nach wenigen Minuten und Madame Vancour und ihre Tochter Catalina, wurden wieder an dem Kamin ihrer beſten Freunde mit einer ruhig ſprachloſen Wärme bewill⸗ kommt, welche die Natur dictirt und die Natur verſtand. Alle, nur Ariel nicht, ſprachen mit ihren Augen; es war aber eine Eigenthümlichkeit dieſes würdigen Junggeſellen, daß er bei allen fröhlichen und traurigen Gelegenheiten zumal, viel Getöſe machte; je mehr er fühlte, deſto lär⸗ mender gebährdete er ſich, und dieſe Neigung folgte ihm ſelbſt in dem Schlaf, denn dieſer war ein ſehr klangreiches, uner⸗ müdliches Schnarchen in allen Tonarten und Tonabſtufungen.

Er ſtelzte um das junge Mädchen und rief:

Hem, hem! Ei, ei! Wie ihr gewachſen ſeid! Hem!

Blitz, ich hätt' Euch nicht mehr erkannt ei; hem, hem! beim T l, Ihr ſeid faſt ſo groß wie ich.

Und dann maß er ſeine kleine, viereckige, ſtumpfar⸗ tige Geſtalt gegen die des ſchlanken zierlichen Mädchens. Als er endlich all ſeinen wachen Lärm erſchöpft hatte, ſetzte er ſich in einen Lehnſtuhl und verfiel in einen Schlaf, aus welchem er nur durch die Muſik der Zubereitung zum Abendeſſen geweckt wurde eine Muſik, welche