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„Ho, hol der T— l!— was gibt es heute zu eſſen?“
Er machte nun die Runde um den Tiſch und hielt über das reichliche Mahl die ſorgfältigſte Muſterung.
„Aber wo iſt Sybrandt?“ fragte Madame Vancour. „Gewiß, ich hoffte, ihn hier zu finden, um uns zu bewill⸗ kommnen.“
„O, das iſt wahr, Dennis,“ ſagte Egbert:„was iſt aus dem Jungen geworden?“
„Ich weiß es nicht.“
Ariel brach in ein hinreißendes Gelächter aus, wie er es zuweilen hören ließ.
„Ich weiß es,“ ſagte er:„der arme Burſche ſchlich nach Haus, ſobald er ſah, daß der Patroon heran kam.“
Egbert zuckte die Achſeln; Dennis trillte ein Stück Sellerie mit einem ſo lebhaften Ruck um, daß er die ganze kunſtreiche Lage der Schüſſel, den Stolz der Dame Phillis, der vorſitzenden Gottheit der Küche, in Unord⸗ nung brachte. Ariel rief mit einer Stentorſtimme:„hem! hem?“ und Madame und ihre Tochter wechſelten bedeu⸗ tungsvolle Blicke und lächelten. Sybrandt ließ ſich dieſen Abend nicht ſehen und die Sache kam nicht mehr zur Sprache.
Da dieſer junge Mann beſtimmt iſt, in unſerer Geſchichte eine Rolle zu ſpielen, ſo wollen wir dieſe Gelegenheit benutzen, ihn mit dem Leſer näher bekannt zu machen.
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