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tropfen, welche an dem Graſe und den ſich wiegenden Baumzweigen hing, zu glanzenden, blitzenden Diamanten. Ein lebhafter und doch ſanfter Südwind erhob ſich und eine ganze Flotte von Boten, mit ſchneeweiſen Segeln zeigte ſich unten und kam luſtig den Strom herauf.
Alle gingen hinaus, um zu ſehen, ob ſie den„Patroon,“ das Schiff, an deſſen Bord die Damen waren, erkennen könnten. Der unermüdliche Ariel war unten am uUfer und machte einen grimmigen Lärm und rief jedes Schiff, das vorüber kam, an, um zu erfahren ob der Patroon käme, wobei er ſeiner Gewohnheit zufolge, jeden Augen⸗ blick ſeine Kehle mit einem„Hem, hem!“ klärte, das endlich ein Flug ſchwarzer Enten aufſcheuchte, die ſeit mehreren Tagen in einer kleinen benachbarten Felsbucht Schutz gefunden hatte.
Ein Schiff nach dem andern flog vorüber, ohne anzuhalten, bis Ariel alle Geduld verlor; er ſtelzte von einer Seite des Dammes auf die andere; der Patroon war ſeiner Anſicht nach, das ſchlechteſte aller Schiffe und der Kapitän der ſchläfrigſte, trägſte, langſamſte, dümmſte aller Dummköpfe.
„Ich wußte es, zum T—! mit ihm— ich wußte es. Ich wette mein Leben, er ſitzt mit Rumpf und Stil auf dem Overslaugh.— Nein! bei Gott, nein! zum T= l mit ihm, da kommt der Patroon, da kommt er endlich!“
Und bei dieſen Worten ſchoß er mit einer ſolchen


