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dieſer weſtlichen Welt lange beherrſchte und gewiſſermaßen noch beherrſcht. Die Mitte des Hauſes nahm ein geräu⸗ miger, ſtattlicher Saal ein, der mit Eichenholz getäfelt war und an deſſen äußerſtem Ende eine breite Treppe ſo ſanft hinanſtieg, daß ſie faſt ſo bequem wie eine Eiſen⸗ bahn war. Dieſe Treppe wurde an der äußern Seite durch ein Geländer von dicken Mahagonykegeln geſchützt, welche ſo nahe an einander ſtanden, daß ſie ſich faſt
berührten und in ihrer plumpen Ueberfülle paſſende Vor⸗
bilder für die Beine aller der zierlichen Inſaſſen der Umgegend abgaben. Wir wiſſen nicht, ob es aus Sym⸗ pathie mit dieſen klaſſiſchen Muſtern oder aus einem ver⸗ borgenern Einfluſſe geſchah— gewiß aber iſt es, daß, ſeitdem dieſe Geländer aus der Mode kamen, eine ſo ſtattliche Beinſorte nicht mehr zu finden war, ſelbſt nicht auf dem Gemälde der unabhängigkeitserklärung, wie man es jeden Sommer ⸗ Sonntag in wollenen Strümpfen in der kleinen, achteckigen, ſteinernen Kirche auf den Flatts zur Zeit, von welcher wir reden, zu ſehen pflegte. Das Geräthe des Hauſes entſprach ſeiner doriſchen Würde und Einfachheit. Man fand nichts da, das zum Gebrauch zu ſchön geweſen wäre, oder das man nicht gebraucht hätte, ſo oft es die Gelegenheit mit ſich brachte, obgleich wir gern eingeſtehen, daß es ein heilig gehalte⸗ nes Gemach gab, welchem man den ſtolzen Namen„das viereckige Zimmer“ beilegte; der Zutritt zu demſelben war ſchwer und nur bei beſondern Gelegenheiten war es
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