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ſchiedenen Zeiten an den beiden äußerſten Enden ſeines Gutes ein behagliches Haus erbauen laſſen, ſo daß den zwei jüngern Brüdern die Ausgabe des Baues geſpart wurde. Zur Zeit, in welcher unſere Geſchichte beginnt, war
der alte Herr ſchon viele Jahre todt und Ariel, der jüngſte der drei Brüder, neigte ſich mächtig jenem Lebens⸗ alter zu, worin ein Mann der drohenden Gefahr blos⸗ geſtellt iſt, von den jungen Damen unter die alten Jung⸗ geſellen gerechnet zu werden. Dennis, der zweite Bru⸗ der, war ein kinderloſer Wittwer; und Egbert war mit einer ſehr häuslichen Gattin geſegnet, der Mutter einer einzigen Tochter, welche in die Jahre der Jungfräulich⸗ keit überging und deren Erziehung eben in einer Erzie⸗
hungsanſtalt zu New⸗York vollendet wurde. Das von
Herrn Vancour bewohnte Haus war gebaut worden, als
es bei den Leuten Sitte war, an die Möglichkeit zu den⸗ ken, ihre Erben, oder doch wenigſtens einer derſelben, würde in den Beſitz ihrer alten Behauſung kommen und dieſelbe bewohnen.
Es war ein großes viereckiges Gebäude von zwei
niedrigen Stockwerken, von kleinen, gelben, holländiſchen
Backſteinen erbaut, welche aus den Niederlanden herüber⸗ gebracht worden waren, theils aus Verehrung für das „Faderland,“ theils aus einem gewiſſen Zweifel an dem Geſchick, irgend etwas außer der bisher gewohnten Weiſe thun zu können— ein Zweifel, welcher die Bewohner
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