—————
—
————
259
—— Leider iſt nur hier ſchon der zweite Band zu Ende; aber freilich, wie ſehr ich wünſchte, ich hätte lieber den dritten fertig und ſchlöſſe ihn hier, kann ich kaum ſagen. Denn wenn ich mich ſo auf die moſaiſche Anhöhe dieſes unſeres hiſtoriſchen Kanaans ſtelle und hinein⸗ ſchaue, und ſehe, welche Begebenheiten im künf⸗ tigen Bande herankommen— und welche Län⸗ der ſich ausbreiten theils mit Milch und Honig, theils mit Schwefelmilch und Weinſteinrahm und Sauerhonig— wenn ich nur betrachte, was ſchon die beiden vorigen Bände für Bruttafeln und Weſpenneſter und Heckkäſten und Treib⸗ und Gebärhäuſer von Menſchen und Sachen gebauet, welche alle im Frühling des dritten Bandes le⸗ bendig herausfahren und ſummen und ſauſen und brauſen müſſen, unter andern Renovanzens Bru⸗ der und der Kandidat Richter und die Hofnärrin Libette und Marggrafs Hofhaltungen und Haus⸗ und Hofſuchungen in den verſchiedenen Städten und die Städte dazu und der Zuchthausprediger mit ſeinen ſeltenen Leiden und Sätzen— und wenn doch dieß alles gar nichts und nur Bettel


