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glänzenden Glückwechſel ſo gönnen, wie ich. Deſto ſchöner iſt, was er ſelber einige Stunden ſpãter dem Reiſemarſchall auf die Frage, ob ihn die jetzige, wie es ſcheine, fliegende Himmelfahrt nach der vorigen Fegfeuerfahrt nicht vielleicht zum Schwindeln und Herausfallen aus ſeinem Poeten⸗ gange und gradus ad Parnassum bringe, ent⸗ ſchieden zur Antwort gab: Herr Reiſemarſchall! «Nicht den Dichter acht' ich am meiſten, wel⸗ acher im Unglück, ſondern jenen, der im Glück s und in der Muße treu der Muſe bleibt. Der « gar zu gewöhnliche Menſch und Schreiber, Herr «von Worble, iſt ein Wind, der nicht eher, als in zerfallenen Gemäuern und Engen ſich hö⸗ Lren läßt, obwol auch da nicht ſonderlich; hin⸗ sgegen der rechte Dichter und Menſch iſt ein «&Ton, der ſich an keinem äußern Widerſtand Lerſt erzeugt, ſondern ſich nur verdoppelt, zu ei⸗ «nem ſchönen Echo., Was denn auch der Kan⸗ didat redlich gehalten bis jetzo, wo er den Ge⸗ ſandtſchaftrath⸗Titel hat und Jahrgehalt und im⸗ mer noch fortſchreibt, als hätt' er keinen Kreuzer im Vermögen.— un


