Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1820)
Entstehung
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melzeichen folgen.*) Räumen wir nun uns eine ſolche Ungeduld über Wetterübel ein, alſo eine über das ganze, in einander verkettete Erdſyſtem: ſo läßt ſich ſchließen, wie wir uns vollends in die geiſtige Hitze und Kälte und Wärme der freien Menſchen fügen werden; denn niemand von uns bedenkt, daß er hier den alten Wetter⸗ Mißverſtand wiederholet, da wir erſtlich über fremde Geiſter⸗Freiheit unmittelbar gerade nicht mehr vermögen, als über fremde Körper⸗Noth⸗ wendigkeit, und da zweitens jene, ſobald ſie in dieſer erſchienen, nur eine neue Sklavin der Na⸗ tur mehr iſt.

O das eigentliche große Unglück, das immer mit dir zugleich auch deine Mitbrüder trifft, er⸗ ſcheint nur ſelten, deſto öfter kehren deine Irr⸗

thümer und Fehler zurück und verdunkeln und er⸗

*) Eigentlich rechnet unſere Phantaſie nur die Ebene oder die . Nitte zwiſchen Oben und Unten, wegen ihrer alltäglichen Crſcheinung zur Körpernatur, in den Himmel aber und in die Erdtiefe, alſo in die Unſichtbarkeit, kann ſie die un⸗ ſichtbaren Geiſter der Willkür verlegen, und daher über Gewitter und über Erdbeben, wie über geiſtige Willkür⸗ lichkeiten klagen.