Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1820)
Entstehung
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dazu ihre zwei Hände voll Ringe und dieſe wieder voll Steine ſah, ſo entſchloß er ſich, Hände und Ringe zu wechſeln, blos aus Liebe gegen ihre Hände(denn an ſeinem Ringfinger und Finger⸗ ring ſteckte faſt nichts), um die Reiſende heimzu⸗ führen. In der That konnte die ſchöne Sänge⸗ rin von welcher die Nachtigall wol die Stim⸗ me hatte, aber nicht Augen und Schönheit ihr Wachſen, wie Bäume und Thierhörner das ihrige, nach Ringen meſſen und abzählen; denn welchen hohen Ohren ſie vorgeſungen, dieſe lie⸗ ferten ſteinreiche Ringe, wenn auch nicht Ohr⸗ ringe, an ihre Ohrfinger, Zeigefinger, Mittel⸗ finger und Daumen ab.

und Margaretha ſo wiedertaufte die Italienerin ſich deutſch, wie Mara ſich welſch verſprach dem unſchuldigen Henoch⸗Elias(der Ringrenner⸗ oder ſtecher und Steinſchneider oder ꝛgräber erſtaunte ſelber) wirklich Hand und Hände zu geben, ſobald ſie ſich nur durch die anweſenden hohen Badgäſte hindurch geſungen habe. Der ſeelige gen Himmel fahrende Henoch! Dieſen

Aufſchub ſeiner Seeligkeit wünſchte eben ſtill ſein

Herz, weil jetzo unerwartet immer ſo viele Für⸗

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