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Mutter erſchien dann häufiger ein belebendes Lächeln, denn ſie war glücklich, alle diejenigen um ſich zu haben, welche ihr auf der ganzen Welt am liebſten waren..
Viele Jahre verſtrichen nach dem Tode der Miß Griſſell Randal ohne irgend ein merkwürdiges Er⸗ eigniß. Tage auf Tage, Wochen auf Wochen, Mon⸗ den um Monden vergingen, ohne daß ſich das Min⸗ deſte in unſerem ruhigen Leben änderte, deſſen Be⸗ haglichkeiten wir mit emſiger Arbeit erkauften und das uns zwar in einem engen Geleiſe hielt, aber im Ganzen glücklich und friedlich vorüberzog. Ich er⸗ innere mich noch beſonders eines Abends, wo wir — es war gegen das Ende der Sommerferien— Alle in dem Empfangszimmer verſammelt waren. Tante Thomaſine und Marian ſollten uns am an⸗ dern Tage verlaſſen. Mein Vater und meine Mut⸗ ter ſaßen an ihrem gewohnten Plätzchen, waren aber vielleicht noch ein wenig ernſter, als an den voran⸗ gegangenen Abenden. Marian hatte ſich dem Vater auf die Kniee geſetzt, einen ihrer weißen Arme um ſeinen Hals geſchlungen und drückte ihre roſigen Lippen auf ſeine runzelvolle Wange, um durch Lieb⸗ koſungen und Schmeicheleien ſür meinen Bruder Allan die Erlaubniß auszuwirken, daß er acht Tage mit ihr bei der Muhme Thomaſine auf dem Lande zubringen dürfe. Bruder Hugh dagegen hatte ſich in eine Ecke zurückgezogen und las emſig in einem
alten Quartbande, worin er die Geſchichte eines un⸗
ſerer Vorfahren, Everard Randal, gefunden hatte, welcher bei Worceſter geblieben und deſſen Güter hernach auf Befehl des Parlaments confiscirt worden Lee, Thorney⸗Hall. 2


