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glaͤnzenden Farben des Helden erblickend, ihre ausgezeichnete Gunſt beſaß.
Gegen den Major verrieth Mrs. Valency keinen Unwillen, obwohl ſie anfangs etwas aͤhnliches empfand; und als er ihr nach er⸗ folgter Mittheilung ſchuͤchtern nahte und frag⸗ te, ob ſie ihm vergeben koͤnne! kuͤßte ſie ſeine bleiche Wange und ſagte, daß er ge⸗ nug gelitten habe.
— Der Monat September ging ohne einen beſondern Vorfall voruͤber. Zu Anfang Octo⸗ bers beſuchte der Admiral von neuem die Huͤtte, wohler als ſeit vielen Monaten. Er empfing ſeine jungen Nichten mit großer Zuneigung, und ward mit aufrichtigen Gluͤckwuͤnſchen von ihnen begruͤßt. Mrs. Valency kannte ſeine Gemuͤthsart zu gut, um es zu wagen, den wahren Grund zu der Reiſe ihrer Toͤchter ihm mitzutheilen, da es gewiß ſeinen hoͤchſten Unwillen gegen den Ma⸗ jor erregt haben wuͤrde; indeſſen wußte ſie, wie lebhaft er vormals eine Verbindung zwi⸗ ſchen Spencer und Honoria gewuͤnſcht hatte,


