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In der Unterredung mit ſeinem Bruder ließ er keinen Gedanken unberuͤhrt, kein Ge⸗ fuͤhl unenthuͤlt; und wie war dieſer Bruder bewegt, und wie ſchmerzlich empfand er, was er ihm ſchuldig war, und wie grauſam er ihm die zaͤrtlichſte Sorge fuͤr ſein Gluͤck vergolten hatte, die ſeine Lippen verſchloß und ihn be⸗ wog, ſeine Handlungen lieber der unguͤnſtig⸗ ſten Deutung auszuſetzen, als etwas zu ent⸗ huͤllen, wodurch, wie er glaubte, ſein Glück in der Grundfeſte erſchuͤttert ſeyn wuͤrde! Er konnte ſich alles denken, was Spencer unter dieſem traurigen Irrthum fuͤhlte, und verſprach die genauſte Befolgung der unzaͤhligen Vor⸗ ſchriften, die er ihm im Bezug der Mittheilung gab, die Honoria von ihm erhalten ſollte. Um dieſe zu erleichtern, ſtellte er ihm Wilhelms Briefe zu, und uͤberließ ſeinem Urtheil, die beſte Zeit zur Uebergabe eines Briefs von Spencer ſelbſt zu waͤhlen, der mehr als alles berechnet war, jeden unangenehmen Eindruck zu vernichten und die voͤlligſte Ueberzeugung


