Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
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Zeit zu entfernen, ab, ſogleich nach England

3 zu reiſen, und Wilhelm aufzuſuchen, um von ſeinen Lippen eine Erklaͤrung der Ungewißheit zu erhalten, die ihn zerſtoͤrte. Da er ſich aber

nicht durch dieſes Mittel beſriedigen konnte,

machte er ihn ſchrifelich mit allem auf das ge⸗

nauſte bekannt, was zu ſeiner Taͤuſchung bei⸗

trug, und bat ihn, ſobald als moͤglich zu er⸗ klaͤren, warum der Inhalt ſeines letzten

Briefs ſo wenig mit jenen nnglücklichen Nach⸗

richten uͤbereinſtimmte, die er zu glauben ge⸗ noͤthigt ward. In dem peinlichſten Zuſtand der Ungewißheit verlebte er die Zeit nach Abſen⸗

dung dieſes Briefs, bis er drei Tage vor Ho⸗ noria's Erſcheinung eine Antwort von Wilhelm Irby erhielt, der ein Schreiben von deſſen Mutter beigefuͤgt war. Mit der groͤßten Trauer

uͤber die Leiden, welche Spencer durch ſeine Familie erduldete, machte ihn Wilhelm mit

der wahren Lage der Sachen bekannt, und ii:

dem er ſeine Mutter anklagen mußte, einem unſeligen Hange zu viel nachgegeben zu haben,