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„Was ſoll ich mit dieſem Gentleman an⸗ fangen?“ ſagte der Vater,„er macht einen
ſolchen Laͤrm um die Pferde. Glaubſt du, der
Baronet werde zuͤrnen, wenn du ſagteſt, die Pferde waͤren vor deiner Ankunft weg? Ich haͤtte das nicht verhindern koͤnnen.“
„Nein, nein, das geht nicht!“ erwie⸗
derte der Sohn;„unſer Plan gelang bis jetzt
ſo gut, daß er am Ende nicht geſtoͤrt werden darf. Was denkt ihr, es iſt dieſelbe Dame, der mein Herr ſo lange nachgegangen iſt, und die er den Sommer, ehe ihr ihn verließt, hei⸗ rathen wollte, wenn ſie ihm nicht den Abſchied gab. Aber er hat ſie jetzt ſicher genug erhal⸗
ten. Wir nahmen ſie in der Naͤhe von ihrem
Hauſe auf, als wir von Obriſt Skellers ka⸗ men, alles im Dunkeln; umd ſie hat einge⸗
willigt, die Nacht im Hauſe meines Herrn zu
bleiben; aber wir müſſen ſie vor Tageslicht fortbringen, wegen der Folgen, und wir muͤſ⸗ ſen die Pferde haben, denn wir koͤnnen ſie


