Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
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56 lington machte ſehr lebhafte Einwendungen, worauf der Wirth erwiederte, daß Sir Fronz die Pferde brauche, um mit Tages Anbruch eine Dame von ſeinem Hauſe zu fahren, und er wolle um keinen Preis den Baronet belei⸗ digen; denn er habe ihm alles zu danken„ da eer vormals ſein Herr geweſen, und jetzt der ſeines Sohnes ſei. Der Major gerieth in eine Heftigkeit, die ihm ſehr ungewoͤhnlich war; ſchon der Name des Baronets in dieſem Augen⸗ blick reichte hin ſie zu erregen. Er ſprach im entſchiedenſten Ton mit dem Wirth— befahl die Pferde anzuſpannen— kurz, benahm ſich auf eine Art, die ſeinen Gegner beunruhigte, der es mit ſeinem Sohn zu uͤberlegen ver⸗ ſprach. Dieſer Sohn war des Baronets Be⸗ dienter, der im Hauſe wartete, um der Pferde gewiß zu ſeyn. Zwiſchen ihm und ſeinem Va⸗ ter fand ein gaͤnzliches Vertrauen Statt; und ihr Geſpraͤch ward von Burlington uͤberhoͤrt, indem er auf einer Bank unter dem offnen Fenſter ſaß.