Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
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aufſpringend ging er im Zimmer umher, und hielt mit beiden Haͤnden das Haupt.

Honoria ſprach kein Wort mehr, beobach⸗ tete ihn aber mit zitternder Angſt.

In dieſem ungluͤcklichen Augenblick trat Ella, die nicht zweifeln konnte, von einem liebenden Gatten mit Entzuͤcken empfangen zu werden, in das Zimmer, und wollte, mit aus⸗ gebreiteten Armen und freudeſtrahlenden Au⸗ gen, auf ihn zu eilen, die Unruhe, in der ſte ihn ſah, nur der Ungeduld nach ihrem An⸗ blick beilegend. Allein ſobald ſeine Augen auf ihr ruhten, ſchienen ſie von einer Art Wahn⸗ ſinn zu erglaͤnzen, und zu dem entfernteſten Theil des Zimmers eilend, bewegte er ſeine Arme, als wenn er ſie von ſich ſtieß. Mit aller Qual, die ein ſolcher Empfang erregen mußte, ſank Ella auf die Schulter ihrer Schwe⸗ ſter. Noch immer hielt ſie die Arme nach ihm ausgebreitet, obwohl ſie nicht ſprechen konnte. Allein er fand die Sprache wieder, und waͤh⸗

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