Teil eines Werkes 
2. Theil (1817)
Entstehung
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6.

nommen waͤren; denn ſie vermuthete die be⸗ quemſten derſelben, als zu gut fuͤr Perſonen, die mit oͤffentlicher Gelegenheit fuhren, zu⸗ ruͤckbehalten.

Hierher, wenn's gefaͤllig iſt, dieß iſt nicht der Weg die Treppe hinab! rief ihre Begleiterin, mit anſcheinender Beſorgniß, ſie moͤchte in dieſer Richtung bleiben.Auf mein Ehrenwort alle dieſe Zimmer ſind beſetzt. Durch die Aengſtlichkeit, womit ſie ihr Um⸗ kehren zu bewirken ſuchte, ward Honoria be⸗ ſtimmt, weiter zu gehen, waͤhrend ſie bemerk⸗ te, noch etwas mehr von dem Hauſe ſehen zu wollen, da es weit groͤßer ſei, wie ſie ge⸗ dacht habe.

Sie hatten jetzt das Ende des Ganges erreicht, und ſie glaubte, zu bemerken, die Magd verſuche das Licht auszuloͤſchen. So⸗ gleich nahm ſie mit entſchloßnem Anſehn es ihr ab, und oͤffnete eine große doppelte Thuͤr, die angelehnt war, waͤhrend jene, voͤllig zit⸗ ternd, ſie bat, nicht hier hineinzugehen, weil