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die Armee zu meinem Beruf erwaͤhlen ließ. Bald nachher nahm mein Bruder von ſeinem erblichen Eigenthum Beſitz, das zu betraͤchtlich iſt, um irgend ein Geſchaͤft ihm zur Sache der Nothwendigkeit zu machen. Er war zwei oder drei Jahr im Ausland; doch die Er⸗ neuerung der Feindſeligkeiten noͤthigte ihn zur Ruͤckkehr.“ 3
Miß Valency ſah wohl, daß der Major abſichtlich bei ſeinen Verhaͤltniſſen verweilte, um ſie zu uͤberzeugen, daß die ihm erwieſene Hoͤflichkeit nicht an eine Perſon verſchwendet ward,“ die nicht fuͤglich als Bekannter aufge⸗ nommen werden konnte. Zum Beweis, welch gutes Zeugniß ſie von hoher Autoritaͤt fuͤr ihn erhalten hatte, ſprach ſie von des Baronels Vergnuͤgen, in ihm einen alten vertrauten Freund gefunden zu haben. Der Major er⸗ wiederte mit gleichguͤltigem Ausdruck, daß er mehrere Jahre mit Sir Franz bekannt ge⸗ weſen ſei, ſich aber gegenwaͤrtig gewiß keiner Vertraulichkeit mit ihm ruͤhmen koͤnne.


