Teil eines Werkes 
1. Theil (1817)
Entstehung
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27 keine Weiſe ſein Vergnuͤgen ſtoͤren, und ihn an eine Krankenſtube feſſeln, wo es im ge⸗ ringſten nicht noͤthig iſt. Ich kenne ſeine Ge⸗ ſinnung ſo gut, daß ich uͤberzeugt bin, wenn er meinen Zuſtand wuͤßte, wuͤrde er zu mir eilen, und nicht von meiner Seite kommen, bis ich mich wieder ſo wohl als je fuͤhlte. Ich werde, ſobald ich kann, zu ihm gehen, und mich an dem Gedanken erfreuen, ihm dieſe Unruhe erſpart zu haben.4

Miß Valency machte einige Bemerkungen uͤber die Liebenswuͤrdigkeit der Gruͤnde, die ihn zu dieſen Ruͤckſichten beſtimmten, worauf er mit vieler Lebhaftigkeit fortfuhr.Wir ſind uns gegenſeitig Alles, wir verloren unſere Eltern in unſerer Kindheit, und haben keinen lebenden Verwandten, der auf unſre Neigung Anſpruͤche machen koͤnnte. Die Verſchiedenheit unſers Alters iſt ſo gering, daß wir Kinder und Maͤnner zugleich waren; wir wurden in denſelben Anſtalten erzogen, und trennten uns nie, bis die Vorliebe fuͤr ein militaͤriſches Leben mich