Teil eines Werkes 
1. Theil (1817)
Entstehung
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waren fein, und ſein Geſicht erhielt nicht we⸗

niger Intereſſe durch die blaſſe Farbe, als den

milden, verbindlichen und einnehmenden Aus⸗

druck. Der angenehme Ton ſeiner Stimme

harmonirte vollkommen mit dem zierlichen An⸗

ſtand ſeiner Bewegungen, und dem ausdrucks⸗ voellen Glanz ſeiner Augen.

Er trug den Arm noch immer in einer Binde, und bedurfte zum Gehen den Beiſtand eines Stockes. Mit einem Seufzer der Er⸗ ſchoͤpfung nahm er Platz, und es ſchien ihm an Athem zu fehlen, zum Dank fuͤr die erwie⸗ ſene Freundlichkeit, dennoch bezeigte er ſeinen tiefen Sinn dafuͤr mit vieler Bewegung. Nach wenig Minuten hatte er ſich hinlaͤnglich zur

uUnterhaltung erholt; und als er ſeines Bru⸗ ders erwaͤhnte, aͤußerte Miß Valency, wie leid es dieſem Bruder thun muͤſſe, zu einer ſolchen Zeit nicht bei ihm geweſen zu ſeyn.

Ja, erwiederte der Major,ich weiß⸗ er wird mir zuͤrnen, wenn er hoͤrt, wie lange ich in England bin; dennoch wollte ich auf