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. 31 ſehen.— Ah! Man tritt ſchon an! Dort iſt ihr Cava⸗ lier, der Modetaͤnzer, der Einzige, deſſen Force der Galopp iſt.— Sehen Sie, ſehen Sie! Man applaudirt ſchon im voraus.— Da gehen ſie hin! man klatſcht! O das iſt reizend, reizend!— Aber applaudiren Sie doch meiner Tochter, kleiner Couſin!
Der Couſin ſagte kein Wort, ſteckte die Haͤnde in die Taſchen und ſah nach der Decke— man haͤtte ge⸗ glaubt, daß Etwas ſein Auge verwunde, ſein Geſicht in Verlegenheit ſetze. Ich weiß wahrhaftig nicht, was es ſein konnte, denn das galoppirende Paar— galop⸗ pirte zum Entzuͤcken. Der Braͤutigam aus Avallon haͤtte es vorgezogen, wenn ſeine Verlobte die Menuet von Exraudet tanzte— ein wenig entfernter von ihrem Herrn.— Wie laͤcherlich man in der Provinz iſt! Nahm er ſich nicht heraus, in ſeinem Winkel(ganz leiſe) zu brummen: Die Polizei unterſagt in den Schaͤn⸗
ken einen gewiſſen Tanz— den die Scham bis auf den
Namen verwirft; iſt denn die Sittſamkeit, die man vom Volke fordert, aus den Salons verbannt?
Der boshafte Hieb des kleinen Pedanten ſchmeckte etwas nach der Provinz. Doch ſetzte er mit Gutmuͤ⸗ thigkeit hinzu: Uebrigens, wenn es Pariſer Sitte iſt— wenn die Mode einmal verlangt, zu galoppiren— nun dann— in der That— und die Pariſer Fraͤulein ga⸗ loppiren ſo huͤbſch! Inzwiſchen—
Man ging erſt am hellen Tage zu Bett, und Amanda's


