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Inzwiſchen wurde der Vetter ein wenig nach⸗ denklich; aber er liebte noch immer: ſie war ja ſo huͤbſch!
Fuͤnft es K apitel.
Den folgenden Tag war Ball.
Ein Ball in Paris! Als die Saͤle erleuchtet und gefuͤllt waren, glaubte ſich der Vetter aus Avallon im Schooße des Olymp, er meinte den Hof der Venus zu ſehen.— Zwar, die ganz ſchwarzen Herren ohne Weiß⸗ waͤſche, wenn ſonſt auch ſehr wohl gebildet, ſtoͤrten in etwas ſeine mythologiſche Illuſion, und fuͤr dieſe Ge⸗ legenheit fand er ſie zu leidtragend gekleidet.— Aber Amanda! o Amanda! Es war Flora, Aglaja, Ter⸗ pſichore, alle Muſen, alle Grazien, alle Nymphen unter den Zuͤgen einer Sylphide, einer Elfe, einer Amorette— es war ein Fraͤulein auf dem Balle.
Alle eleganten Reiter aus dem Waͤldchen und noch viele Andere hatten ſchon lange ihre Engagements zum Contretanz und ihre Reihefolge notiren laſſen. Der kleine Couſin kam etwas ſpaͤt, er forderte ſie auf⸗ — Den ſiebzehnten.— Gott!— Alle andern ſind ſchon verſagt.
Nur einmal mit ihr tanzen! Den ſiebzehnten!— Aber ſah er ſie nicht chaſſiren, balanciren, Moulinet machen mit den ſchoͤnſten Taͤnzern von Paris? Wie


