Teil eines Werkes 
5. Band (1832)
Entstehung
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men! Es war nicht mehr eine Capote es war gar Nichts mehr!

Armes niedliches Weibchen! armes durchnaͤßtes Voͤge⸗ lein! zitternder Haͤnfling! o warum war es mir in dieſem Augenblicke nicht geſtattet, Dich an meinen Buſen zu druͤcken, um Dich an meinem Herzen zu erwaͤrmen, Dich in meinen Armen zu trocknen, Deine Augen und Kleider!

Und dann, wir bedurften Beide ſo ſehr des Troſtes. Wir haͤtten lange, und nicht ohne einige Zaͤhren, von dem allzufruͤhzeitigen Ende jener Capote geſprochen, die, kaum geboren, ſtarb, und die wir Beide allein gekannt und zu wuͤrdigen verſtanden hatten..

13. Aber ein Unfall, der mich ganz perſoͤnlich betraf,

lenkte mich von dieſem edlen, uneigennuͤtzigen Mitleide ab und verlangte ſeinen Antheil an meiner Bekuͤmmer⸗

niß und meinem Gefuͤhl. Die junge Frau war in das Magazin gegangen,

ohne Zweifel, um ihren glatten Strohhut wiederzuho⸗ len, noch gluͤcklich, daß ihr mindeſtens dieſer geblieben war, um ihr Haupt bis nach Hauſe zu ſchirmen!

Ein Fiaker, der mich von Kopf zu Fuͤßen mit Koth beſpritzte, hielt vor dem Laden. Waͤhrend ich in Ge⸗ danken die bei ſolchen Faͤllen gebraͤuchlichen Segens⸗

wuͤnſche an diejenigen richtete, denen ich dieſe Weihbe⸗ V.

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