Teil eines Werkes 
5. Band (1832)
Entstehung
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dankend Aug' und Hand zu Jemand erhob, der eben entſchwebt war!

Und ich, der arme Sterbliche, ſetzte mich in Marſch, wie auf Befehl eines Herrn, ein Ende der Straße de la Ville-Evéque, dann der Straße Aniou, der Straße Sureſue und faſt der ganzen Magdalenenſtraße folgend es iſt uͤbrigens ein Weg, den meine Fuͤße vier oder fuͤnf Mal jeden Tag machen, durch einen maſchinen⸗ maͤßigen Trieb, in den ſich mein Wille nicht im Ge⸗ ringſten miſcht. Und ſo wandelnd, entſchlug ich mich der hoͤlliſchen Viſtonen meiner Nacht, die Qualen mei⸗ ner Seele ließen in ihrer Grauſamkeit nach, und ich gelangte, Schritt fuͤr Schritt, in jenen Zuſtand von Melancholie, der gleichſam das Geneſen der Verzweif⸗ lung iſt. Es iſt noch Schmerz, aber nicht mehr Wuth; dem Zaͤhneknirſchen und Geſchrei ſind verhaltene Thraͤ⸗ nen gefolgt und erſtickende Seufzer. Das iſt ſchon eine merkliche Verbeſſerung. Da kam es mir denn ein, uͤber das Loos des Dichters zu ſeufzen und zu weinen, und mein Verdruß nahm allmaͤhlig unvermerkt die Geſtalt eines akademiſchen Lehnſtuhls an, der bockt und mit ſeinen vier Fuͤßen ausſchlaͤgt, um alles zu zerſtreuen, was Dichter iſt. Und ich ſprach bei mir: Macht doch Revolutionen zu Gunſten der Faͤhigkeiten; werft die alten Ariſtokratien nieder, um die der Intelligenz zu erheben, und wahrhaftig, jede Intelligenz, jede Faͤhig⸗ keit, litterariſch oder nicht, wuͤrde ihre Rechnung dabei

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