Teil eines Werkes 
5. Band (1832)
Entstehung
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iede Nacht vom 19. zum 20. Februar. In dieſen Naͤch⸗ ten, da traͤume ich wachend, ich traͤume von dieſem Leben, in das ich von denen geworfen bin, die es mir gegeben haben, und denen es Gott ſo bald entzog! Ich traͤume von reicher, feſtlicher Kindheit, von arbeit⸗ ſamer Jugend, von zerſtreuter Familie und verſchwun⸗ denen Gluͤcksguͤtern; dann auch von ſchallender Luſt, von langem Freundesgefolge, von ſpaniſchen Serena⸗ den, leidenſchaftlicher Poeſie und poetiſcher Leidenſchaft, und noch vom Frieden des heimathlichen Heerdes, von ſeinen ſtillen Freuden, von dem Kummer, den man Weſen verurſacht, die uns nur Gluͤck bereiten; dann von Liebesverrath, und endlich von nie beendigter Ar⸗ beit, von kaum erſprießendem Ruhme und noch von der fluͤchtigen Zeit, dem nahenden Alter, vom Tode, der es vielleicht noch uͤberholt und von der unſichtbaren Welt und der Ewigkeit droben oder drunten! Alles Dinge, um hinter den Vorhaͤngen zu heulen, wie ein wildes Thier, oder vielmehr, um ſich die Decke uͤber das Antlitz zu ziehen, wie ein Leichentuch, und ſich nicht zu regen, wenn euch nicht euer guter Engel aus dieſem Grabe reißt und mit ſeinen Fittichen hinaus in die kuͤhle Morgenluft ſoͤßt, damit ihr fuͤhlt, daß ihr noch kein Geſpenſt ſeid. Und deswegen ſahen mich am 20. Februar(meinem Geburtstage wie geſagt) die Milchweiber des Viertels vor Sonnenaufgang ange⸗ kleidet auf meiner Thuͤrſchwelle, wie ich anbetend und