5 4 5 .,.„ Bie Revolutionen. Harmonſee. 2 1— 4 4 1.
Wenn duͤrſtend nun ſein Zelt, an waſſerloſer Quelle,
Der Araber abbrach bei fruͤhen Morgens Helle,
Und ans Kameel den Schlauch mit kargen Tropfen hing,
Gruͤßt ſcheidend er noch die vertrocknete Ciſterne,
Und zieht ohn' Ruͤckkehr zu des Vaterlandes Ferne, Wo ihm die Wuͤſte birgt den Spring.
Was kuͤmmert's ihn, ob ſich im Weſt der Gluthwind hehe Und hinter ihm den Pfad hoch zu verdecken ſtrebe, Dem Meere gleich, das wuͤhlt den Uferſand umher; Da einen Berg erhoͤh', wo ſich das Thal gezogen, Dort eine Duͤne ſaͤ mit hart geword'nen Wogen?
Er geht und wiederkehrt nicht mehr.
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