Hauptwache nachtheilig waͤren, daß noch vor Kurzem eine erhabene Perſon von ſieben Jahren, als ſie ihn geſehen, das Lachen nicht habe laſſen koͤnnen, kurz, daß unter den Linientruppen 82 Soldaten in Arreſt gekom⸗ men waͤren, weil ſie, als ſie ihn bei der Parade vor⸗ uͤberkommen ſahen, auf dem Poſten gelacht haͤtten, was doch, wegen der Vorfaͤlle in Lyon, etwas ſehr Ernſt⸗ haftes ſei.
So lud man ibn denn, um des Beſten des Vater⸗ landes und der oͤffentlichen Ruhe willen, und im Namen der Revolution, der er ſo tapfer gedient hatte, ein, ſich zuruͤckzuziehen, ſich ſo wenig wie moͤglich zu zeigen und fein zu Hauſe zu bleiben. Mayeut widerſetzte ſich; er wollte gerichtet ſein. Man zog ihn vor die Reviſions⸗ Jury, bei welcher ein Friedensrichter den Vorſitz hatte, der ſich vollkommen auf den Militairdienſt verſtehen muß. Einſtimmig ward er aus den Liſten geſtrichen. Ich waͤre recht gern an ſeiner Stelle geweſen; aber Mayeur dachte nicht wie ich. Der Sergeantmajor ließ ihm ſeine Flinte abfordern, ein koͤſtliches Gewehr, wel⸗ ches ihm die Regierung geliefert und das ihm 27 Francs gekoſtet hatte, um es in gehoͤrigen Stand zu ſcetzen. Das war das Letzte, der Todesſtreich fuͤr den armen Mayeux. Was aber ſeine Entzauberung vollendete, war dies, zu ſehen, daß Niemand an ſeiner Ungnade ein Intereſſe nahm, daß kein Voruͤbergehender in der Gal⸗ lerie Vero⸗Deodat, wo ſeine Stelle ſchon wieder beſetzt


