die ihm nicht werth geſchienen, auch nur ſich den An⸗ ſchein zu geben, dem großen Manne nachzuaͤffen.“ Be⸗ merkt wohl, daß er hier weder vom Herrn Gobert, noch von den Herren Frederick, Cazot, Edmond und Francisque ſprechen wollte, fuͤr die er im Gegentheil eine wahre Bewunderung hegte. In den erſten Tagen der Bildung der Nationalgarde chikanirte man Niemand, weder wegen ſeines Wuchſes, noch wegen ſeiner buͤrger⸗ lichen Lage. Bucklichte und Nichtshabende, kurz, alle Welt wurde zugelaſſen, Patrouillen zu machen, die Nacht zu wachen, Banditen und Herumſtreifer aufzu⸗ greifen, die Stelle der Garde, der Armee, der Gen⸗ d'armerie zu vertreten. Mayeux war ſogar durch allge⸗ meinen Zuruf zum Corporal erhoben worden. Bald aber ſprach man von Reinigung, von Ziehung. Mayeur bemerkte, daß man ihn ſeit einiger Zeit nicht mehr auf Ehrenpoſten kommandire, ſelbſt nicht auf den an den Staͤllen in der Straße Saint Thomas du Louvre. Man verwies ihn mit den Rekruten ſtets in die Mairie. Da habe ich ihn kennen lernen. Endlich gab ihm ſein Hauptmann, der einzig um deswillen das Kreuz der Ehrenlegion erlangt hatte, weil Mayeur mit in ſeiner Compagnie ſtand, wenigſtens kannte man keinen weitern Grund, ſein Hauptmann, der ihm vielleicht die Doppel⸗ epauletts verdankte, auf welche er ſo ſtolz war, ihm hoͤf⸗ lich zu verſtehen, daß ſeine Gegenwart in Reih' und Glied Lachen erwecke, daß ſeine Scherze dem Ernſte der
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten


