Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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tionen noch leer bleiben, denen ſie das Privilegium der Dé⸗ jeuners à la fourchette geraubt haben; Handlungsgehül⸗ fen, Geſchäfts⸗ und geſchäftige Leute durchziehen in allen Richtungen die Alleen; müßig Umhergehende und drei⸗ bis vierhundert täglich nach einem beſtimmten Punkt ziehende Perſonen kündigen an, daß es bald 12 Uhr iſt. Wolle Gott, daß alle Kanonen der Welt der Artillerie des Pa⸗ lais Royal glichen, deren Ton nie anderes Ungemach er⸗ zeugt hat, als das Erzittern einiger Ladenmädchen oder zu nervöſer Kaufleute, die, der Gewohnheit ungeachtet, daſ⸗ ſelbe nicht beſiegen können! In den fünf Minuten, die der Exploſion vorhergehen, beachtet die Mehrzahl der An⸗ weſenden ihre Uhren, und diejenigen, die keine haben, be⸗ ſchauen die der Anderen; es iſt ein Augenblick feierlicher Ruhe, und oft ſcheint man der Macht des Kanoniers zu mißtrauen... Der Schuß fällt! und ſogleich rücken die Einen den Zeiger vor oder zurück, während die Ande⸗ ren mit einem Anflug von Eigenliebe laut ihren Uhrmacher loben; Jeden führt freundlich die beſtimmte Stunde ſei⸗ nen Weg, und die Gruppe würde gänz lich zerſtreut, blie⸗ ben nicht einige Gaffer zurück, die ſehen wollten, wie ſich die Sonne nimmt, um das Pulver zu entzünden, und ei⸗ nige Zögerer, die während einer Viertelſtunde es ſich zum Geſchäft machen, jedem Kommenden zu erzählen, daß die Kanone losgegangen iſt. Es würde überflüſſige Sorge ſein, das Quarree zu bezeichnen, auf welchem die Kanone ſteht; 1 kann offenbar nur das des Apollon ſein, denn er feuert ſie ab.