Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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lichſte? fragt man mich. Wer weiß?.. Achtet ihr nicht

häusliches Glück, und findet ihr das Leben derjenigen nicht

lieblich, die damit begann, beſcheidene und glänzende Her⸗

rin des Café du Bosquet zu ſein? Ich vertraue es mei⸗

nen Leſern: verwichene Woche fand ich mich ihr gegen⸗

über in einer Caroline. Einer meiner Nachbarn erkannte ſie, und bat um die Gunſt, ihren Platz bezahlen zu dür⸗ fen, unſchuldige Galanterie, über die ſie lachte; ſie er⸗

innerte ſich in dieſem Augenblicke aller der Huldigungen,

die ſie auf dem Throne eines der Brüder Napoleons em⸗ pfangen hatte! Dieſer Thron, man hat ihn noch nicht vergeſſen, wurde verſteigert, und eine rein kaufmänniſche Speculation ſetzte die Schönheit ohne Diadem auf den⸗ ſelben.

Ich habe, im Beginn dieſes Kapitels, das Bild des Palais Royal in dem Glanze der ſich alle Abende wieder⸗ holenden Beleuchtung gezeigt; es würde weniger anziehend ſein, daſſelbe am Morgen zu betrachten wo es nur im Beſitz der Schüler, Kinder und Bonnen iſt. Doch, gegen 10 Uhr beginnt es lebhaft zu werden. Die Journal⸗ Leſer langen an, und ſammeln ſich um die kleinen Pavil⸗ lons mit vergoldetem Dach, in deren einem Peruſtault ſein Hauptquartier aufgeſchlagen hat, von dort aus alle Augen⸗ blicke neue Ronden macht, die Blätter in den Händen der entfernter ſitzenden Leſer betrachtet, und, erkennt er ſeinen Stempel, ſie auffordert, ſich um ſeinen Tempel zu ſam⸗ meln. Auch die Café's füllen ſich, während die Reſtaura⸗