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men Anblick dieſer Baracken zeigte und mit Sr. Hoheit über
die Pläne und Bauten berathſchlagte? Jeder fragte ſich: wohin nun die ſeit 40 Jahren unter dieſem hölzernen Dache geweſenen Hausgötter bringen? denn durch unglaub⸗ liches Glück waren dieſe Buden, welche durch die kleinſte Unvorſichtigkeit in Brand geſteckt werden konnten, ſtets den Flammen entwichen, umgeben mit hölzernen Verſchlägen, angefüllt mit Büchern und Feuerſtellen, und, was noch ſchlimmer iſt, bewohnt von moderner Welt, die ſich durch Vorſicht keinesweges auszuzeichnen pflegt.—
Ich habe gewiß nicht die Abſicht, hier Denkwürdigkei⸗ ten aufzuzählen, die durch das Palais Royal verdunkelt worden ſind; aber man würde es mir nicht verzeihen, wollte ich die Eine mit Stillſchweigen übergehen: was iſt aus dem Café„Mille Colonnes“ geworden? Ach! Wo ſind Babylon und Ninive! und was wird Paris nach der Cho⸗ lera werden? Ich fühle wohl, die erſte Frage verſteckt eine zweite; auf die wenigſtens kann ich antworten: die ſchöne Limonadiere iſt zu Neuilly, wie Carl X. zu Holy⸗ Rood, über die große Vergangenheit nachdenkend; aber ihr Exil iſt freiwillig, ihre Betrachtungen ſind nur angenehme Erinnerungen, ihre Wohnung gehört ihr, ihr Thron wurde nicht durch eine Revolution geſtürzt, die Mode wehte über denſelben und er ſank. Launenhafte! das ſind deine Spiele! Die ſchöne Limonadiere, Königin ihres Büfets, iſt in's Privatleben zurückgetreten, in dem nämlichen Dorfe, aus dem eine Königin von Frankreich hervorgingl... Die Glück⸗
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