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will man das Palais Royal vergleichen, das in ſeinem Schooß ſo vielen und den größten Glanz birgt! Suche der durch Faſten geübte Gaſtronom mit beſſerer Witterung, wie der vorzüglichſte Jagdhund einen Weihrauch bei dem Duften der auserwählten Speiſen, deren Geruch den Vorüberge⸗ henden gratis gegeben wird; wolle der reiche Gourmand ſich den Gaumen kitzeln mit köſtlichen Saucen, die warm aufgetragen, und wie man ſie bringt eingeathmet werden müſſen; rufe endlich das üppige Weltkind wie mit einer Zauberruthe den Luxus unter allen Vorſtellungen und Ver⸗ führungen um ſich her;— überall zeigte ſich Vollkommen⸗ heit, Geiſt und menſchliche Größe. Wie viele Seiten würde nicht jede dieſer Herrlichkeiten erfordern? Zeit und Raum erlauben vielleicht dereinſt, ſie zu muſtern; hier nur ſei es geſagt, jedes Magazin des Palais Royal iſt unendlicher Ruhm. Ohne Zweifel giebt es auch außerhalb Glanz und zu beneidende Namen; aber die neueren Schlöſſer, die man in den umgebungen von Paris bewundert, verhindern nicht, daß ſeine Mauern nur die Stadt der Palläſte umſchließen.
Warum verhindert mich eine Art ariſtokratiſcher Scham der Verfeinerung zu folgen, wohin es ihr beliebt den neuen Lauf zu nehmen, und die Schwelle der Reſtauration für zwei Franks per Kopf zu überſchreiten? Man muß es ge⸗ ſtehen, das Daſein der niederen Karten iſt vor dem„prix ſixe“ in Ohnmacht geſunken. Könnte ich wohl meinen
Leſern ein mehr intereſſantes Schauſpiel darbieten, als wenn


