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wol von den Hoͤflichen ohne Geld in den Taſchen, fuͤr die unſer eins arbeiten muß, und ſich bedanken, wenn's beliebt aufzueſſen, was wir verdient?“
„Nehmt dies Geldſtuͤck vorweg,“ ſagte xhhrn Alles uͤberhoͤrend, allein beſtrebt zum Ziele zu kommen— „und ſchafft nur, was ich begehre.“ Die Hand des Weibes ſchnappte uͤber dem Gelde zu, wie der Deckel uber eine Kanne faͤllt; dann ſagte ſie:„Koͤnnt Ihr Euch denn hier nicht waͤrmen—'s iſt fur ein junges Ding von Maͤdchen doch wol Platz genug?“
„Nein,“ ſagte Thyrnau, der den uͤberwaͤltigenden Geruch dieſer Vorrathshoͤhle fuͤr Magda fuͤrchtete— „Ihr muͤßt uns dort Feuer machen und, was wir brau⸗ chen, dahin liefern.“
„Nun ſo hort, Mann!“ rief das Weib entſchloſſen —„daß ich das nicht thun werde! In dem Heerd da druͤben wird nur Abends, wenn die Wache abloͤſt und den Nachtimbiß nimmt, Feuer gemacht— fuͤr Leute im dunkeln Rock ſind ſolche Feierlichkeiten nicht! Kaffee koͤnnt Ihr haben, und zwar wie Alles, was hier verab⸗ reicht wird, auf's Beſte, aber die Dirne wird ihn hier trinken, oder Ihr koͤnnt Euch auf dem Farlſtein ein anderes Gaſthaus ſuchen!“ Ein rauhes Auflachen bewies ihre Sicherheit, daß dies nicht moͤglich ſei, ud Thyrnau, ſogleich uͤberſehend, wie nutzlos der Wider⸗


