Teil eines Werkes 
2. Theil (1845)
Entstehung
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kann auch nicht weiter, als Alles haben, was er braucht! und ich denke, hier ſoll nichts fehlen Alles wohl und genuͤgend ſich finden!

Er richtete dieſe letzten Worte an Frau Gundula, und dieſe uͤberſah mit ihm die wohlgeruͤſtete Tafel und nickte ebenfalls wohlgefällig.Ohne Tadel! ohne Ta⸗ del! mein lieber Veit! Alles an ſeinem Ort, ſagte ſie dannnur daß wir nicht die Flaſchen zu kuͤhlen ver⸗ geſſen!

Nun, Madame! ſagte Veit, ſchon etwas belei⸗ digtda haͤtte Ihr gehorſamer Diener denn freilich die Hauptſache vergeſſen und moͤchte wol wiſſen, wie der Herr Doktor Hieronymus den Mund ziehen wuͤrde, wenn der alte Johannisberger flau waͤre.

Ja! ſagte Gundulaund der Herr verſteht auch keinen Spaß, wenn's einen andern gilt.

Der Herr, ja, der Herr, Madame, fuhr Veit nachdenkend fortheute wird er es merken, wenn der Wein kuͤhl iſt und Euer Braten ſaftig und die Ta⸗ fel vollſtändig aber ſagt ſelbſt thaͤten wir's nicht alle Tage zu unſerm eignen Vergnuͤgen, wuͤrde er es merken, wenn wir's unterließen!

Ich mocht's nicht verſuchen! entgegnete Gundula das Ungehoͤrige hat er uͤberall ſchnell fort, das Gute aber iſt ihm bequem. Er darf es fordern, es faͤllt