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eine große Rolle, und in Wahrheit, der kirchenartige Raum des Hauſes, in dem ſein Anſehn behauptet ward, mußte ſo groß ſein, damit ſein oft ſehr anmaßliches Treiben doch faſt unbeachtet voruͤber gehen konnte. Sein hoher gemauerter Rauchfang ſtieg bis in die Gewoͤlbe der Decke empor und ihn umbaute die um ihn ge⸗ ſchwungne fortlaufende Gallerie im abenteuerlichen Zu⸗ ſchnitt. Um die Fortſchritte der Kuͤchenherrſchaft etwas einzuſchraͤnken, waren Gitter gezogen, die dieſen Raum in einem regelmaͤßigen Viereck abzweigten und ganz ver⸗ ſchloſſen werden konnten, ebenfalls durch Gitterthuͤren, gewoͤhnlich aber nach dem mittelſten Pfeiler zu, der dem Kamin gegenuͤber lag, geoͤffnet ſtanden. Um den Pfei⸗ ler herum liefen Baͤnke, und es ſtand davor, nach dem Kamin zu, eine lange Tafel von polirtem Eichenholz mit dazu gehoͤrenden Stuͤhlen.
Dieſer Platz ward jedoch mehr fuͤr Wintertage und fur die Abendzeit benutzt. Der Hauptruheplatz der Fa⸗ milie war aber linker Hand von der Thuͤr unter dem einen der ſchon erwaͤhnten großen Fenſter. Zwiſchen der Thuͤr und dieſem Fenſter trat eine Wand in den groͤßeren Raum, vielleicht zwoͤlf Fuß weit, hinein. Sie war eben ſo hoch und von demſelben Getaͤfel, wie das, welches die Waͤnde umzog, und endete in einem zierlich gewundenen Saͤulchen. Wenig mehr als einen Schirm


