Teil eines Werkes 
2. Theil (1845)
Entstehung
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waͤrmer und behaglicher geworden war, und an den drei Waͤnden der Thuͤr gegenuͤber liefen vom ſelben Holze Gallerieen herum, an denen auf der hinterſten Wand zwei ſpiralformige Treppen hinauf fuͤhrten, de⸗ ren fein durchbrochene Gelaͤnder, wie die der Gallerieen, zu einer Zierde des Raums dienten.

Die Treppen fuͤhrten zu den Thurmzimmern, die ſonſt nur von Außen durch jetzt verfallene Stufen, die daran gebaut waren, erreicht werden konnten, nun aber fur das feinere Bedurfniß der ſpäteren Bewohner durch dieſe inneren Treppen viel zweckmaͤßiger geworden wa⸗ ren. Jeder Thurm hatte zwei uͤbereinander liegende Raͤume; im oberen waren die Schlaf- und Geheim⸗ zimmer der Herrſchaft, im unteren waren Schlafſtellen fur die Dienerſchaft und Gelaß fur die wirthſchaftlichen Vorrathe. Die kleinen Eingangsthuͤren lagen in dem Taͤfelwerk verſteckt. Zwei große Fenſter zu beiden Sei⸗ ten der Hausthuͤr reichten nicht hin, dieſen weiten Raum zu erhellen; aber im Sommer oͤffnete man noch die maͤchtigen Flugel dieſer großen Thuͤr und gewann dann Licht genug zu dem leichteren Verkehr, dem dieſer Raum beſtimmt war. Im Winter zeigte man ſich um ſo mehr befriedigt, da der Kamin und die Lampe bald und gern in Thätigkeit geſetzt wurden.

Dieſer Kamin, der zugleich der Heerd war, ſpielte